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Torgau-Schloss Hartenfels

 

Torgau - eine Stadt im Herzen Europas


 

Torgau, eine der schönsten Renaissancestädte Deutschlands, befindet sich direkt an der Elbe, im Nordwesten des Freistaates Sachsen. 

 

Die mehr als 1000 Jahre alte Stadt wird umgeben von den Waldgebieten der Dahlener, Dübener und Annaburger Heide, wunderschöner Elbaue-Landschaften und dem Naturschutzgebiet Großer Teich.

 

Ein historischer, fast vollständig erhaltener Stadtkern macht Torgau zu etwas Besonderen. 
 

 

 Sehenswürdigkeiten


 

Historischer Stadtkern mit Rathaus

 

Im Jahr 973 fand die erste urkundliche Erwähnung unter dem Namen Torgove statt.

Alle bergaufwärts verlaufenden Straßen führen zum höchsten Punkt in Torgau, dem Markt. Ein Hügel aus Porphyr, der die Elbe überragt.

Das Stadtrecht erhielt Torgau vermutlich zwischen 1255 und 1267.

Nach dem großen Brand von 1482 erfolgte der Wiederaufbau der Stadt Das Rathaus wurde im Jahr 1565 erbaut.

Schloss Hartenfels

 

Schloss Hartenfels ist ein "märchenhaftes" Renaissanceschloss in Torgau. Der Bau des Schlosses begann im 15. Jahrhundert. Es ist das größte vollständig erhaltene Schloss der Frührenaissance Deutschlands.

 

Hier findet man einen bemerkenswerten Treppenturm aus Wendelstein. Eine etwa 20 m hohe, freitragende Wendeltreppe, die aus Elbsandstein gefertigt wurde.

1970 war dieser Treppenturm Film-Kulisse des DEFA Märchenfilms "Dornröschen".

 

Zum Schloss Hartenfels gehören auch die Torgauer Bären. Seit den 50er Jahren sind sie wieder im  schlosseigenen Bärengraben zu bewundern.

 

 

Heiraten in Torgau

 


 

 

Nikolaikirche

 

Eines der ältesten Denkmäler der Frühzeit ist die Nikolaikirche mit den zwei Türmen, welche auch als "Bischofsmützen" bekannt sind.

Die Nikolaikirche enstand im 13. Jahrhundert. 1519 fanden die ersten deutschsprachigen Taufen statt, um 1529 diente die Kirche als städtisches Gewandhaus, Mehlwaage, Kaufhaus oder Gericht.

Seit August 1995 hört man zweimal täglich ein fünfminütiges Glockengeläut.

Schlosskirche

 

Die Schlosskirche ist ein Sakralbau. Bis heute ist die Schlosskapelle in ihrer Form nahezu unverändert erhalten geblieben und diente als Beispiel für andere protestantische Kirchen in Deutschland. Die Farbgestaltung des Schlosses und der Kirche stammt aus der Hand von Lucas Cranach.

Am 5. Oktober 1544 fand die Einweihung durch Martin Luther statt.

Marienkirche

 

Die Stadtkirche St. Marien ist die älteste Kirche Torgaus. Erbaut wurde sie im Jahre 1119, erstmals restauriert um 1200. Das Gemälde „Die vierzehn Nothelfer“, von Lucas Cranach d.Ä.(1505) ist das bedeutendste, noch heute erhaltene, Stück ihrer Innenausstattung.

Im Jahre 1813 diente die Kirche als Seuchenlazarett, nahm dadurch aber erheblichen Schaden. Nachdem der Innenraum wieder stilgerecht aufgebaut, fand im Jahre 2002 die letzte Neuausmalung statt. So erhielt St. Marien das Aussehen des 15. Jahrhunderts wieder.

Bürgermeister-Ringenhain-Haus

 

Das Wohnhaus des Bürgermeisters Paul Ringenhain ( 1570-1637), einem wohlhabenden Torgauer Tuchhändler, entstand 1596 als dreigeschossiges Wohnhaus. Das Wohnhaus der Patrizierfamilie ist einzigartig in Mitteleuropa. Das Ringenhain-Haus,deren Ausgestaltung der Bürgermeister vornahm, besitzt eine außergewöhnlich vollständige historische Ausstattung. Das beinhaltet originale Türen und Türgewände, bemalte Kassettendecken, Treppen und Dielen des 16. und 17. Jahrhunderts.Die zur Innenausstattung zählende Engelstube zeigt,

was im Schloss Hartenfels verloren ging.  

 

 

 

 


Denkmal der Begegnung

 

Das Denkmal der Begegnung erinnert an den 25. April 1945, als sich us-amerikanische und sowjetische Soldaten auf der zerstörten Elbbrücke bei Torgau trafen.

Es war das erste Zusammentreffen kriegführender Truppen der beiden Großmächte auf deutschem Boden und besitzt dadurch historische Bedeutung.

Am 27. April reichen sich Leutnant Robertson und Leutnant Silwaschko die Hand zum offiziellen Foto.

Aus diesem Anlass wird dieser Tag für Torgau zum "Elbe Day" .

 

Katharina-Luther-Stube

 

Die Katharina-Luther-Stube ist das Sterbehaus von Katharina von Bora – Martin Luthers Frau.

Nach Luthers Tod floh Katharina vor den Truppen des Schmalkaldischen Krieges.

Am 20.12.1552 starb sie mit 53 Jahren an den Folgen der Verletzungen, die sie sich bei einem Kutschunfall zugezogen hatte, als sie im Sommer desselben Jahres vor der Pest, die sich in Wittenberg ausbreitete, nach Torgau fliehen wollte.

Das Sterbehaus befindet sich in Torgau und ist die heutige Katharinenstraße 11, in der eine Katharina-Luther-Stube an die Frau des Reformators erinnert.

Einen Tag nach ihrem Tod wurde sie unter großer öffentlicher Anteilnahme in der St.-Marien-Kirche in Torgau beigesetzt.

Hauptgestüt Graditz

 

Das Hauptgestüt ist Eigentum des Freistaates Sachsen. Gegründet wurde es per Erlass 1722 von August dem Starken.

Im Jahre 1866 stand es unter der Führung des Grafen Georg v. Lehndorff.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Zucht der Graditzer fast zum Erliegen, da ein Großteil der Herde als Kriegsbeute nach Russland gebracht und dort für die Feldarbeit oder als Nahrungsmittel verwendet wurde.

Das Gestüt besteht aus einem Gutshof mit angrenzenden Stallgebäuden und einem Schlossgebäude.

Die Pferde des Gestüts konnten zahlreiche Erfolge, unter anderem in Hoppegarten, verbuchen.

 

 

 


 

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